Phishing-Test für Ihre Mitarbeiter
Finden Sie heraus, wie Ihr Team auf Phishing reagiert – bevor es ein Angreifer tut. Realistisch, DSGVO-konform und ohne Bloßstellung Einzelner.
- Was
- Kontrollierter Test mit simulierten, ungefährlichen Phishing-Mails
- Ergebnis
- Baseline aus Öffnungs-, Klick- und Meldequote je Abteilung
- Datenschutz
- Anonymisiert, Hosting in Deutschland, AV-Vertrag
- Aufwand
- Technisch in rund 5 Minuten startklar, Versand vollautomatisch
Warum Unternehmen ihre Mitarbeiter auf Phishing testen
Spamfilter, Virenschutz und Firewalls fangen viel ab – aber nicht alles. Am Ende landet die entscheidende Nachricht im Postfach eines Menschen, der in wenigen Sekunden entscheidet, ob er klickt. Ob Ihre Belegschaft verdächtige Nachrichten zuverlässig erkennt, wissen Sie erst, wenn Sie es messen. Ein Phishing-Test ersetzt Vermutungen durch belastbare Zahlen und zeigt, wo Ihr Unternehmen heute steht. Die folgenden Werte aus anerkannten Branchenberichten machen deutlich, warum sich dieser Blick lohnt:
aller Sicherheitsverletzungen beziehen den Faktor Mensch ein – etwa durch einen Klick auf eine Phishing-Mail.
Quelle: Verizon Data Breach Investigations Report 2024
vergehen im Median nach dem Öffnen einer Phishing-Mail, bis der enthaltene Link angeklickt wird.
Quelle: Verizon Data Breach Investigations Report 2024
sinkt die durchschnittliche Klickrate nach rund zwölf Monaten regelmäßiger Simulationen und Schulung.
Quelle: KnowBe4 Phishing Benchmarking Report 2024
Ein Test macht sichtbar, wo besonders häufig geklickt wird, wie gut der Meldeweg funktioniert und ob bisherige Schulungen im Alltag ankommen. Das ist eine sachliche Entscheidungsgrundlage – etwa dafür, welche Schulungen Vorrang haben oder wie sich die Anforderungen der NIS2-Richtlinie an Schulung und Cyberhygiene erfüllen lassen. Denn Social Engineering zielt auf menschliches Verhalten statt auf technische Lücken – genau das prüft ein Phishing-Test.
So läuft ein Phishing-Test mit SECMIND ab
Sie legen den Rahmen fest, den Rest übernimmt die Plattform vollautomatisch. Es handelt sich um eine rein defensive Schulungsmaßnahme: Die Testmails sind ungefährlich, und es werden keine Zugangsdaten abgegriffen.
- 1Ziel und Umfang festlegen: Sie bestimmen, welche Abteilungen teilnehmen – etwa das gesamte Unternehmen für eine erste Baseline oder gezielt exponierte Bereiche wie Buchhaltung oder Empfang.
- 2Rahmen klären: Datenschutzbeauftragte und – sofern vorhanden – der Betriebsrat werden eingebunden. Die Belegschaft erfährt, dass Tests stattfinden, aber nicht, wann.
- 3Empfänger importieren: Per CSV-Datei oder, je nach Paket, per Sync mit Microsoft 365 bzw. Google Workspace.
- 4Szenario wählen: Eine deutschsprachige Vorlage oder – ab dem Business-Paket – ein Szenario aus dem KI-Generator. Für eine ehrliche Baseline empfiehlt sich zum Start eine eher einfache Vorlage.
- 5Vollautomatischer Versand: Die Testmails gehen zeitlich gestaffelt raus, damit sich niemand gegenseitig vorwarnt.
- 6Lernseite und Auswertung: Wer klickt, sieht sofort eine Lernseite mit den wichtigsten Warnsignalen. Sie erhalten einen Report mit Quoten je Abteilung und konkreten Handlungsempfehlungen.
Was ein Phishing-Test misst – und was nicht
Ein guter Phishing-Test liefert nicht nur eine einzelne Zahl, sondern ein differenziertes Bild. SECMIND erfasst dafür genau drei Reaktionen auf die Testmail:
Öffnungsquote
Wie viele die simulierte Mail geöffnet haben. Das Öffnen allein ist meist ungefährlich; der Wert dient vor allem als Bezugsgröße und ist, weil viele E-Mail-Programme Bilder standardmäßig blockieren, eher ein Näherungswert.
Klickquote
Wie viele auf den Link geklickt haben. Die zentrale Risiko-Kennzahl: Hier hätte bei einem echten Angriff der Schaden beginnen können.
Meldequote
Wie viele die verdächtige Mail aktiv gemeldet haben. Der wichtigste Erfolgsindikator, denn eine frühe Meldung schützt im Ernstfall weitere Betroffene.
Aus Klick- und Meldeverhalten ergibt sich ein Risiko-Score pro Abteilung, der auf einen Blick zeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Die Auswertung erfolgt anonymisiert auf Abteilungsebene – personenbezogene Ranglisten entstehen nicht. Wichtig für die Einordnung: Eine niedrige Klickquote allein ist noch kein Erfolg. Aussagekräftiger ist die Kombination aus wenigen Klicks und vielen Meldungen, denn sie zeigt eine aktive, wachsame Sicherheitskultur.
SECMIND erfasst niemals Passwörter
Phishing-Test oder Phishing-Simulation? Der Unterschied
Die Begriffe werden oft synonym verwendet, beschreiben aber zwei unterschiedliche Stufen. Der Phishing-Test ist der Einstieg: eine punktuelle Bestandsaufnahme, die zeigt, wie Ihre Belegschaft heute reagiert. Die Phishing-Simulation ist das fortlaufende Programm, das aus dieser Momentaufnahme dauerhaft trainierte Reflexe macht. Der direkte Vergleich:
| Kriterium | Phishing-Test | Phishing-Simulation |
|---|---|---|
| Zweck | Bestandsaufnahme: Wie gut erkennt Ihr Team Phishing heute? | Dauerhaftes Training, das sichere Reflexe aufbaut und festigt. |
| Zeitraum | Ein klar begrenzter Versandzeitraum. | Fortlaufend über Monate, in wechselnden, nicht angekündigten Intervallen. |
| Szenarien | Ein oder wenige Szenarien mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad. | Wechselnde Szenarien mit steigendem Anspruch, etwa bis hin zu Spear-Phishing oder Quishing. |
| Ergebnis | Momentaufnahme (Baseline) mit Öffnungs-, Klick- und Meldequote. | Trend über viele Kampagnen und Risiko-Score je Abteilung im Zeitverlauf. |
| Typischer Anlass | Einstieg ins Thema, Entscheidungsgrundlage, Vorher-nachher-Vergleich. | Etabliertes Awareness-Programm und laufende Compliance-Anforderungen. |
| Nachweis (z. B. NIS2) | Erster dokumentierter Schritt, aber keine fortlaufende Maßnahme. | Unterstützt den Nachweis regelmäßiger Schulung und Cyberhygiene im Sinne von NIS2. |
Beides baut aufeinander auf: Der Test liefert die Baseline, an der sich jeder spätere Fortschritt messen lässt. Wie Sie daraus ein wiederkehrendes, automatisiertes Programm entwickeln, erfahren Sie auf unserer Seite zur Phishing-Simulation.
Abgrenzung zum Penetrationstest
Ein Phishing-Test prüft den Menschen – also wie Mitarbeitende auf manipulative E-Mails reagieren. Ein Penetrationstest prüft dagegen die technische IT-Infrastruktur auf Schwachstellen. Beide ergänzen sich: Viele erfolgreiche Angriffe beginnen beim Menschen, nicht bei der Technik.
Ist ein Phishing-Test bei Mitarbeitern erlaubt?
Grundsätzlich ja: Arbeitgeber dürfen ihre Belegschaft im Rahmen der IT-Sicherheit sensibilisieren und dafür auch Phishing-Tests einsetzen. Weil dabei personenbezogene Daten verarbeitet und Verhalten gemessen wird, sollten drei Punkte von Anfang an geregelt sein:
Datenschutz (DSGVO)
Ein Phishing-Test verarbeitet die E-Mail-Adressen und in der Regel auch Namen und Abteilung der Empfänger sowie deren Reaktion auf die Testmail. Er braucht daher eine tragfähige Rechtsgrundlage – häufig das berechtigte Interesse an der IT-Sicherheit –, folgt der Datenminimierung und muss transparent sein. Die Details klären Sie am besten mit Ihrem Datenschutzbeauftragten. SECMIND unterstützt eine datensparsame Umsetzung: Verarbeitung ausschließlich auf Servern in Deutschland, anonymisierte Auswertung auf Abteilungsebene, keine Erfassung von Passwörtern, AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO und Löschkonzept inklusive.
Betriebsrat und Mitbestimmung
Besteht ein Betriebsrat, sollte er frühzeitig eingebunden werden: Maßnahmen, mit denen sich Verhalten von Beschäftigten technisch auswerten lässt, können nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig sein. Bewährt hat sich eine schriftliche Vereinbarung über Zweck, Umfang, anonymisierte Auswertung und den Verzicht auf arbeitsrechtliche Konsequenzen. Im öffentlichen Dienst ist entsprechend die Beteiligung des Personalrats zu prüfen.
Information der Belegschaft
Heimliche Tests ohne jede Vorinformation untergraben Vertrauen. Bewährt hat sich ein Mittelweg: Informieren Sie vorab allgemein darüber, dass Phishing-Tests stattfinden, zu welchem Zweck und wie die Ergebnisse verwendet werden – nennen Sie aber keinen Termin. Ein Hinweis in der IT-Richtlinie und im Onboarding hält die Information auch für neue Mitarbeitende präsent.
Hinweis
Wie oft sollte ein Phishing-Test stattfinden?
Ein einzelner Phishing-Test liefert eine wertvolle Momentaufnahme – mehr nicht. Der Aha-Effekt verblasst, Angreifer passen ihre Maschen an, und neue Mitarbeitende waren beim letzten Test nicht dabei. Als Orientierung empfiehlt sich mindestens ein umfassender Test pro Jahr, ergänzt durch kleinere, über das Jahr verteilte Simulationen – zu nicht vorhersehbaren Terminen. Zusätzliche Anlässe für einen Test sind zum Beispiel:
- Nach einer Schulung, um den Lernerfolg im Vorher-nachher-Vergleich zu belegen
- Wenn viele neue Mitarbeitende an Bord gekommen sind
- Wenn neue Maschen wie QR-Code-Phishing oder CEO-Fraud verstärkt kursieren
- Vor einem Audit, um aktuelle Kennzahlen vorlegen zu können
Wer regelmäßig testet, ist im Grunde schon bei der Phishing-Simulation angekommen – dem fortlaufenden Programm, das SECMIND vollautomatisch steuert: mit Szenarien bis hin zu gezieltem Spear-Phishing und, ab dem Business-Paket, QR-Code-Phishing (Quishing).
Nach dem Test: Lernen statt Bestrafung
Der wichtigste Moment eines Phishing-Tests ist der Augenblick unmittelbar nach dem Klick. Wer bei SECMIND auf einen simulierten Link klickt, landet sofort auf einer Lernseite. Sie erklärt sachlich, dass es ein Test war, dass keine Passwörter gespeichert wurden und dass es keine Konsequenzen gibt – und zeigt dann die sechs wichtigsten Warnsignale. Dieser Lernmoment wirkt, weil die Aufmerksamkeit genau jetzt am größten ist.
Für Sie als Verantwortliche folgt die Auswertung: Der Report zeigt, wo häufig geklickt oder zuverlässig gemeldet wurde, und liefert Handlungsempfehlungen. Typische nächste Schritte:
- Ergebnisse anonymisiert mit der Belegschaft teilen – inklusive positiver Signale wie gemeldeter Mails
- Gezielte Schulungen für Bereiche mit hoher Klickquote planen
- Den Meldeweg vereinfachen, falls kaum gemeldet wurde
- Einen Wiederholungstest einplanen, um den Fortschritt zu messen
Warum ein Klick keine Konsequenzen haben darf
Das strukturierte Wissen rund um den Test vermittelt ein Security-Awareness-Training. Und für den Fall, dass doch einmal eine echte Phishing-Mail durchkommt, erklärt unser Ratgeber Phishing-Mail erhalten – was tun? die richtigen Sofortmaßnahmen.
Checkliste: Phishing-Test richtig vorbereiten
Ob ein Phishing-Test Vertrauen schafft oder Misstrauen sät, entscheidet sich in der Vorbereitung. Mit dieser Checkliste gehen Sie die wichtigsten Punkte in einer sinnvollen Reihenfolge durch:
- 1Ziel definieren: erste Baseline, Vorher-nachher-Vergleich oder Blick auf bestimmte Abteilungen?
- 2Verantwortlichkeiten klären: Wer steuert den Test, wer wertet aus, wer kommuniziert?
- 3Datenschutzbeauftragte einbinden und die Verarbeitung dokumentieren, etwa im Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.
- 4Betriebs- oder Personalrat beteiligen; Zweck, anonymisierte Auswertung und Verzicht auf Sanktionen schriftlich festhalten.
- 5Belegschaft allgemein informieren – Zweck ja, Termin nein.
- 6IT und Helpdesk einweihen, damit Rückfragen während des Tests richtig eingeordnet werden.
- 7Mit der IT abstimmen, dass Testmails nicht vorab vom Spamfilter aussortiert werden.
- 8Meldeweg festlegen und bekannt machen: Wie und an wen werden verdächtige Mails gemeldet?
- 9Nächste Schritte vorab planen: Welche Schulung folgt, wann kommt der Wiederholungstest?
Phishing-Mails erkennen: die sechs universellen Warnsignale
Ein Phishing-Test prüft letztlich eine einzige Fähigkeit: verdächtige Nachrichten zu erkennen, bevor man handelt. Die meisten Phishing-Versuche folgen wiederkehrenden Mustern – ob per E-Mail, per SMS (Smishing), am Telefon (Vishing) oder über QR-Codes. Diese sechs Warnsignale zeigt SECMIND auch auf der Lernseite nach einem Klick:
- Dringende oder drohende Sprache, die zu schnellem Handeln drängt
- Allgemeine Begrüßung statt persönlicher Anrede
- Aufforderung, Passwörter oder andere Daten einzugeben
- Rechtschreib- oder Grammatikfehler
- Verdächtige Links oder unerwartete Anhänge
- Angebote, die zu gut sind, um wahr zu sein
Keines dieser Merkmale ist allein ein Beweis, und professionelle Angriffe wie CEO-Fraud kommen oft ohne Tippfehler aus. Es gilt: im Zweifel nicht klicken, sondern über einen bekannten, offiziellen Weg nachfragen. Die ausführliche Anleitung bietet der Ratgeber Phishing-Mails erkennen.
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Häufige Fragen zum Phishing-Test
Was ist ein Phishing-Test für Mitarbeiter?
Ein Phishing-Test ist ein kontrollierter Versuch, bei dem ein Unternehmen simulierte, ungefährliche Phishing-E-Mails an die eigenen Mitarbeitenden sendet. Gemessen wird, wie viele die Mail öffnen, auf den Link klicken oder sie melden. Das Ergebnis ist eine Baseline, die zeigt, wo gezielte Schulung ansetzen sollte.
Ist ein Phishing-Test bei Mitarbeitern DSGVO-konform?
Ja, wenn er datensparsam und transparent umgesetzt wird. SECMIND verarbeitet Empfänger- und Ergebnisdaten ausschließlich in Deutschland, wertet anonymisiert auf Abteilungsebene aus, erfasst niemals Passwörter und stellt einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO bereit. Rechtsgrundlage und Dokumentation sollten Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten abstimmen.
Muss der Betriebsrat einem Phishing-Test zustimmen?
Besteht ein Betriebsrat, sollte er frühzeitig eingebunden werden, denn Maßnahmen, mit denen sich das Verhalten von Beschäftigten technisch auswerten lässt, können nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig sein. Dank anonymisierter Auswertung und reinem Schulungszweck ist eine Einigung in der Praxis meist unkompliziert.
Müssen Mitarbeitende vorab über den Phishing-Test informiert werden?
Empfehlenswert ist eine allgemeine Vorabinformation: dass Phishing-Tests stattfinden, warum und wie die Ergebnisse verwendet werden. Den konkreten Termin sollten Sie dagegen nicht ankündigen, sonst verliert das Ergebnis an Aussagekraft.
Werden beim Phishing-Test Passwörter erfasst?
Nein. SECMIND erfasst niemals Passwörter. Gemessen werden ausschließlich Öffnungen, Klicks und Meldungen. Auf der Lernseite werden keine echten Zugangsdaten abgefragt oder gespeichert.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter auf den Link klickt?
Er wird sofort auf eine Lernseite weitergeleitet, die erklärt, dass es sich um einen Test gehandelt hat, und die wichtigsten Warnsignale zeigt. Es gibt keine Bestrafung – der Klick ist eine Lernchance. Ausgewertet wird anonymisiert auf Abteilungsebene, nicht als Liste einzelner Personen.
Was ist der Unterschied zwischen Phishing-Test und Phishing-Simulation?
Ein Phishing-Test ist eine punktuelle Bestandsaufnahme in einem klar begrenzten Zeitraum. Eine Phishing-Simulation ist ein fortlaufendes Programm aus wiederkehrenden Kampagnen mit wechselnden Szenarien, das sichere Reflexe aufbaut und Fortschritte messbar macht. Empfohlen wird mindestens ein umfassender Test pro Jahr, ergänzt durch über das Jahr verteilte Simulationen.
Was kostet ein Phishing-Test mit SECMIND?
SECMIND startet bei 149 € pro Monat im Paket Starter für bis zu 50 Mitarbeitende (bei jährlicher Zahlung). Das Paket Business beginnt bei 399 € pro Monat für bis zu 500 Mitarbeitende, Enterprise-Lösungen werden individuell kalkuliert. Eine 7-tägige Demo mit bis zu 5 Empfängern und 5 Vorlagen ist kostenlos und ohne Kreditkarte verfügbar.
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Kostenlose 7-Tage-Demo – ohne Kreditkarte, in rund 5 Minuten startklar. Lernen Sie Ablauf, Lernseite und Report kennen, bevor Sie Ihr ganzes Team testen.
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